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8 : 13 : 16 : 23 : 25 : 34 : 19 : 10 : 6 : 30


Verweigerst Dich, verletzt mein Herz.
Zart schmelzende Schokolade versüßt.
Ein kleines Stück nur spendet Trost.
Er strahlt für einen Augenblick.
Eine Täuschung meiner Sinne nur.
Wir waren zu viel, zu allem bereit.
Ein zärtlicher Kammstrich streichelt die Pracht.
Der Mittag ist weiß im Nebel verborgen.
Meine Liebe gebrochen mit einem Hieb.
Kunstvoll lässt sie Träume umranken.

9 : 10 : 11 : 12 : 27 : 51 : 52 : 55 : 61 : 71


Purpurn ist zu Beginn der Morgen.
Der Mittag ist weiß im Nebel verborgen.
Am frühen Abend kommt rot und blau.
Die Nacht ist kühl, ganz still und grau.
Gülden umwölbt mich ein Hauch von Glück.
Sacht fallen weiße Himmelsflocken.
Auf glänzend schwarze Mädchenlocken.
Aus dem ziegelroten Turm.
Golden fällt Asche herunter.
Grell geschminkt, auf Teint kalkweiß.

8 : 62 : 17 : 20 : 6 : 7 : 19 : 88 : 100 : 25


Verweigerst Dich, verletzt mein Herz.
Rauch steigt auf ganz munter.
Es ist ein entzückendes Vergnügen gar.
Nichts auf der Welt mehr Freude macht.
Meine Liebe gebrochen mit einem Hieb.
Grausam Dein Schweigen, ein stechender Schmerz.
Ein zärtlicher Kammstrich streichelt die Pracht.
Haben doch so viel gemein.
Im heute, im jetzt, im Nu, im Hier.
Eine Täuschung meiner Sinne nur.

15 : 54 : 55 : 84 : 62 : 77 : 24 : 73 : 97 : 14


Mein Gaumen geschmeichelt und gekost.
Und arg gedämpft erklingen Glocken.
Aus dem ziegelroten Turm.
Fremdes Tun – verbotner Reiz.
Rauch steigt auf ganz munter.
Ein Trauerspiel wird hier gezeigt.
Doch ist es nur ein kleiner Trick.
Musik klingt bassdumpf auf uns ein.
Und bei mir so stetig bleibt.
Meine Zunge wird sanft geküsst.

33 : 37 : 41 : 42 : 43 : 58 : 86 : 87 : 96 : 50


Was ist nur geschehen in dieser Zeit.
Vernebelt ist alles um mich herum.
Und milchig, verschwommen, unbunt zugleich.
Ohne Dich bin ich stumm, schwach, graubleich.
Ich wünsch mir so sehr.
Ein Flämmchen flackert gar so bang.
Zu Deinem herrlich schönen Ich.
Will mit Dir nur Eins noch sein.
Die mich fast in Wahnsinn treibt.
Ohne Dich.

88 : 11 : 18 : 81 : 1 : 8 : 10 : 80 : 100 : 23


Haben doch so viel gemein.
Am frühen Abend kommt rot und blau.
Zu zähmen mein lockiges wildes Haar.
Entkleiden willst Du mich sofort.
Im Winter klirrt Eis, knirscht Schnee.
Verweigerst Dich, verletzt mein Herz.
Der Mittag ist weiß im Nebel verborgen.
Ohne “Zu” umgibt ihn Mauer.
Im heute, im jetzt, im Nu, im Hier.
Er strahlt für einen Augenblick.

76 : 57 : 53 : 73 : 79 : 21 : 38 : 47 : 16 : 46


Derselbe Film, auf Tonspur Dur.
Ein Glühen glimmt Sekunden lang.
Der Atem raucht, die Luft ist trocken.
Musik klingt bassdumpf auf uns ein.
Im grauen Dunkel liegt der Schauer.
Die Melodie ist leise und fern.
Die Uhr steht still, der Raum ist krumm.
Wo bist Du, fremder Geliebter.
Ein kleines Stück nur spendet Trost.
Wir wären eins an diesem Ort.

5 : 3 : 19 : 93 : 23 : 85 : 82 : 30 : 27 : 68


Geraubt hast Du meinen Verstand, Du Dieb.
Im Frühjahr Knospen zur Sonne sich recken.
Ein zärtlicher Kammstrich streichelt die Pracht.
Lustvoll spielt die Fantasie.
Er strahlt für einen Augenblick.
Hingezogen fühl ich mich.
Weit weg, an einem anderen Ort.
Kunstvoll lässt sie Träume umranken.
Gülden umwölbt mich ein Hauch von Glück.
Doch später, sie sind wieder einsam.

6 : 80 : 29 : 12 : 39 : 77 : 48 : 49 : 17 : 64


Meine Liebe gebrochen mit einem Hieb.
Ohne “Zu” umgibt ihn Mauer.
Die Sehnsucht sitzt in meinen Gedanken.
Die Nacht ist kühl, ganz still und grau.
Zerrissen ist alles, nichts ist mehr wahr.
Ein Trauerspiel wird hier gezeigt.
Mit jeder Minute betrübter.
Werde ich.
Es ist ein entzückendes Vergnügen gar.
Und küsst Ihren Nacken so sehr.

1 : 3 : 13 : 25 : 45 : 56 : 64 : 79 : 82 : 97


Im Winter klirrt Eis, knirscht Schnee.
Im Frühjahr Knospen zur Sonne sich recken.
Zart schmelzende Schokolade versüßt.
Eine Täuschung meiner Sinne nur.
Du sprächest nur ein einzig Wort.
Verkünden von geeistem Sturm.
Und küsst Ihren Nacken so sehr.
Im grauen Dunkel liegt der Schauer.
Weit weg, an einem anderen Ort.
Und bei mir so stetig bleibt.

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